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Kaizen Costing 2.0

1. Kurze Definition

Kaizen Costing ist klassisch ein Konzept des Lean Managements, das auf kontinuierlicher, inkrementeller Verbesserung basiert und darauf abzielt, laufend Kosten zu reduzieren, indem kleine Prozessineffizienzen beseitigt werden. Fachquellen definieren Kaizen Costing als Instrument zur „Continuous Cost Improvement“ – getragen durch alle Mitarbeiterebenen und verankert in Lean‑ und JIT‑Philosophien.


Doch genau hier setzt NextLevel an:

Kaizen Costing ist nicht nur eine Kostenmethode – es ist ein strategisches Führungsprinzip. Und dieses Prinzip ist im digitalen CFO‑Office 2030 nur dann wirksam, wenn Finance, Operations, Data und Kundennutzen in einem kohärenten Modell gedacht werden.

2. Klassisches Kaizen Costing — Die Lean‑Perspektive

Kaizen (改善 = „Veränderung zum Besseren“) ist ein Grundpfeiler des Lean Managements und wurde insbesondere durch Toyota global bekannt. Fachbeiträge zeigen:

  • Kaizen Costing liefert kontinuierliche Verbesserungen, keine punktuellen Einschnitte [ifrs.org]

  • Es setzt auf die Demokratisierung der Verbesserung: Jeder Mitarbeitende ist Problemlöser [rcgt.com]

  • Es beseitigt Waste (Muda): Wartezeiten, Bewegungen, Bestände, Überproduktion

  • Es fokussiert auf Prozessoptimierung, nicht auf Budgetdruck


In der Lebenszyklus‑Denke bildet Kaizen Costing die operationalisierte Fortsetzung des Target

Costings:

  • Target Costing: Kostenziele vor Produktionsstart

  • Kaizen Costing: Kostenverbesserungen in der laufenden Produktion


Doch diese Definition greift im modernen CFO‑Office zu kurz.

Warum?

Weil klassische Kaizen‑Ansätze operativ sind – nicht strategisch‑finanzorientiert.



3. Warum CIMA Kaizen Costing so bewusst integriert (und dennoch nicht weit genug geht)

Die CIMA sieht Kaizen Costing als Schlüsselinstrument in:

  • P2: Cost Planning & Control

  • P3: Risk & Control

  • F2/F3: Performance Management & Financial Strategy


Warum?

Weil Kaizen die Brücke baut zwischen Finance und Operations, zwischen Kostenrechnung und Prozessfluss. Die internationale Literatur bestätigt:


  • Kaizen Costing verbessert Effizienz, Waste‑Reduktion, Qualität und Produktivität

  • Es ist ideal für Lean/JIT‑Umgebungen (Toyota‑Modell) [kpmg.com]

  • Es erzeugt nachhaltige, langfristige Kostenvorteile durch inkrementelle Verbesserung statt radikale Schnitte [ifrs.org]


Doch genau hier liegt die CIMA‑Grenze:

CIMA betrachtet Kaizen Costing als Methodik. NextLevel betrachtet Kaizen Costing als System.

Kaizen ist im CIMA‑Lehrplan ein wertvolles Konzept – aber es bleibt dort ein Cost‑Management‑Tool.


Bei NextLevel wird es zu einem Leadership‑Framework für Wertschöpfung.



4. Die Grenzen des klassischen Kaizen Costing im Finance‑Kontext

Die Lean‑Definition von Kaizen Costing klammert vier zentrale Realitäten des modernen CFO‑Offices aus:


1) Kundenwert

Lean betrachtet Effizienz, aber nicht zwingend Warum etwas getan wird.

2) Finanzielle Wirkungsketten

Klassisches Kaizen fehlt eine Verknüpfung zu:

  • ROIC

  • WACC

  • CCC

  • OEE5.0

  • Cashflow Impact

  • Economic Profit

3) Daten

Kaizen basiert historisch auf Shopfloor‑Beobachtungen, nicht auf Data Analytics.

4) Strategische Allokation

Welche Verbesserung sich lohnt, wird kaum adressiert.



5. Kaizen Costing 2.0 — Das NextLevel‑Upgrade

NextLevel hebt Kaizen Costing in die strategische Sphäre, indem es um vier proprietäre Konzepte ergänzt wird:



Erweiterung 1 — „Customholder“: Kaizen beginnt beim Kunden

Der „Customholder“ ist eure NextLevel‑Antwort auf die größte Lücke im klassischen Kaizen:

Effizienz ist irrelevant, wenn sie dem Kunden keinen Wert stiftet.

Kaizen Costing 2.0 verlinkt daher:

  • Prozessverbesserungen

  • Kostenreduktion

  • Kundennutzen

  • Value Proposition

  • Transformationsprioritäten


Mit dem Customholder wird Kaizen Costing zu einer kundenwertorientierten Ressourcenzuteilung.



Erweiterung 2 — TVC (True Value Costing): Kaizen wird wertorientiert

Klassisches Kaizen reduziert operative Kosten. Doch moderne Unternehmen müssen nicht nur wissen, wie viel etwas kostet,sondern wie viel Zeit es kostet — und welchen Wert diese Zeit hat.

Genau hier setzt TVC (Time Value Costing) an.


TVC betrachtet Zeit als ökonomischen Werttreiber, indem jede Aktivität danach beurteilt wird:

  • wie viel Zeit sie bindet,

  • welchen Output sie generiert,

  • welchen Wert sie stiftet,

  • welche Opportunitätskosten entstehen,

  • und wie sie in der gesamten Wertschöpfungskette wirkt.

Dadurch stellt TVC eine zentrale Frage, die klassisches Kaizen nicht beantwortet:

Welche Kostensenkung erzeugt echten Mehrwert — und welche spart nur an der falschen Stelle?

TVC ergänzt Kaizen Costing um eine Wert‑/Zeit‑Dimension, die es ermöglicht:


Priorisierung wertstiftender Kaizen‑Initiativen

Statt „überall optimieren“ → gezielte Optimierung dort, wo Zeitaufwand vs. Wertbeitrag am stärksten auseinandergehen.


Verknüpfung von Prozessverbesserungen mit Zeit‑Wert‑Korridoren

TVC macht sichtbar, ob ein Prozess zwar kostengünstig ist, aber

  • zu langsam,

  • zu blockierend,

  • oder wertvernichtend ist.


ROI‑basierte Steuerung operativer Verbesserungen

Zeit wird zum zentralen KPI in Kaizen Costing:

  • Time‑to‑Value

  • Lead Time

  • Cycle Time

  • Decision Cycle Time

  • OEE‑Time‑Impact

  • Cash‑Conversion‑Time


Dadurch wird Kaizen Costing bei NextLevel von einer effizienzgetriebenen Kostenmethode zu einem strategischen Wertschöpfungssystem, das CFOs und Controller befähigt, Prozesse nach ihrem ökonomischen Zeitwert zu priorisieren.


TVC = Kaizen Costing × Zeitwert × Wertbeitrag


→ Das ist Kaizen, wie Lean es nie gedacht hat und CIMA es nicht lehrt.



Erweiterung 3 — Finance Data Excellence & OEE5.0‑Finance®

Kaizen wurde für Produktionshallen entwickelt. NextLevel überführt Kaizen in das digitale Finance‑Zeitalter durch:


OEE5.0‑Finance®

  • Verknüpft OEE5.0, Lead Time, Rework Rate und Prozessfluss mit

    CCC, WACC, Net Working Capital und Enterprise Value

  • Macht Kaizen‑Effekte CFO‑relevant


Finance Data Excellence®

  • Standardisierte Datenmodelle für Kaizen‑KPIs

  • Data Governance

  • Auditierbarkeit

  • Predictive KPI‑Modelle

Lean trifft Data Science → Kaizen 2.0.



Erweiterung 4 — Die Tokenisierung der Kaizen‑Werttreiber

Ähnlich wie beim tokenisierten Goodwill nach IAS 36 wendet ihr auch bei Kaizen Costing ein revolutionäres Prinzip an:

Wir tokenisieren die Werttreiber operativer Verbesserungen.

Beispiele:

  • Cycle‑Time‑Token

  • Waste‑Reduction‑Token

  • Cost‑Driver‑Token

  • Customer‑Value‑Token

  • Integration‑Token


Jedes Token erhält:

  • eigene KPIs

  • eigenen Forecast

  • eigenes Risikoprofil

  • eigenes Monitoring

  • klare Verantwortlichkeit


Damit wird jeder Kaizen‑Hebel finanziell, operational & governance‑seitig abbildbar.

Das ist weit jenseits der klassischen Lean‑Definition.



6. Kaizen 2.0 — Die Wirkungskette (NextLevel‑Logik)

Durch die Integration von Finance, Lean, Data & Strategy entsteht folgende Wirkungskette:

Kaizen (operativ) →

Prozessverbesserung, Waste‑Reduktion, Flow‑Optimierung

Kaizen Costing (finanziell) →

laufende Kostenreduktion & Effizienzsteigerung

Time Value Costing - TVC (strategisch) →

Wertbasierte Entscheidungslogik

OEE5.0‑Finance® (steuerungsseitig) →

Einfluss auf CCC, Cashflow & Working Capital

Finance Data Excellence® (datenseitig) →

Transparenz, Auditierbarkeit, Predictive Analytics

Tokenisierung (governance‑seitig) →

Jeder Werttreiber wird isoliert prüfbar & steuerbar

Ergebnis:

Ein CFO‑Framework für nachhaltige Wertsteigerung – nicht für Kostenreduktion allein.


7. Praxisbeispiel — Kaizen Costing 2.0 in einem Produktionsunternehmen

Ein Produktionsunternehmen kämpft mit:

  • langen Durchlaufzeiten

  • hoher Rework‑Rate

  • vollem Projektportfolio

  • überlasteten Mitarbeitenden


Klassisches Kaizen:

  • 5S

  • Layoutoptimierung

  • bessere Materialbereitstellung

  • Reduktion von Wartezeiten


    → Kostenersparnis: CHF 1,2 Mio.


NextLevel Kaizen 2.0:

  • Customholder priorisiert Projekte: nur 7 von 24 bringen echten Wert

  • TVC zeigt: 4 Kaizen‑Initiativen haben negativen Wertbeitrag

  • OEE‑Finance verknüpft operative KPIs mit CFO‑Kennzahlen

  • Tokenisierung macht Prozesskosten & Kundenwert separat steuerbar


Gesamtwertbeitrag: CHF 6,4 Mio.WACC -0,2pp, CCC -9 Tage, EBITDA +2,3pp

Das ist Kaizen auf CFO‑Niveau.



Warum wir über die klassische BWL‑Lehre hinausgehen

Viele traditionelle BWL‑Programme vermitteln solide Grundlagen — bleiben aber oft theorielastig, funktionssilo‑orientiert und wenig wertschöpfungsfokussiert. Die Unternehmensrealität im DACH‑Raum verlangt jedoch mehr:


  • datenbasierte Entscheidungen,

  • wertorientierte Steuerung,

  • hohe Prozessgeschwindigkeit,

  • klaren Kundennutzen,

  • Transparenz & Governance in Finanz‑ und Geschäftsprozessen.


Genau hier setzt unser Ansatz an:

In unserem NextLevel Innovations‑Hub entwickeln wir modernste Konzepte wie Customholder, TVC (Time Value Costing) und Kaizen Costing 2.0, um die Lehre im Diplom Betriebswirtschafter HF mit Vertiefung Global Finance (ACCA/CIMA) praxis‑ und lösungsorientiert und ACCA und CIMA-konform weiterzuentwickeln ... und richtig NextLevel zu machen!


Unser Ziel:

moderne Finance‑ und Managementkompetenzen vermitteln, die nicht nur Prüfungen bestehen — sondern sich selbst und Unternehmen wirklich weiterbringen.


NextLevel‑Statement — Warum wir Kaizen weiterdenken als CIMA

Lean ist wichtig. CIMA ist stark. Beides bleibt wertvoll.

Doch die Anforderungen an moderne CFOs haben sich verändert. Im CFO‑Office 2030 entscheidet nicht mehr nur Kostenkontrolle, sondern:


  • Daten als Infrastruktur

  • Wert als zentrales Steuerungsprinzip

  • Kundennutzen als Kompass jeder Entscheidung

  • Prozessgeschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil

  • Governance als Werttreiber und Risikoschutz


Wir verbinden genau diese Elemente zu einem neuen, strategischen Verständnis von Kaizen.

CIMA behandelt Kaizen Costing als Kostenmethode – ein Werkzeug zur kontinuierlichen Effizienzverbesserung, wie es in der Literatur beschrieben ist. Wir hingegen lehren Kaizen als strategisches Betriebssystem für moderne CFOs, das Wertschöpfung, Kundenerfolg, Datenintelligenz, Governance, OEE5.0‑Wirkungsketten und strategische Kapitalallokation miteinander verschmilzt.


Kaizen Costing 2.0 ist nicht nur ein Tool – es ist ein Mindset. Ein Mindset für CFOs, Controller und Führungskräfte, die nicht nur Kosten managen, sondern ökonomische Wirkung gestalten, Ressourcen strategisch priorisieren, und Wertschöpfung in messbare Resultate transformieren.


Und genau deshalb ist NextLevel nicht nur ein Ausbildungspartner unter vielen – sondern DER Weiterbildungs‑Profi im DACH‑Raum, wenn es um die Schnittstellen von IT, Betriebswirtschaft, Finance, Digitaler Transformation und moderner Führung geht.


Willkommen im Upgrade der Denkweise für die internationale Finance‑Community.



NextLevel‑FAQs zu Kaizen Costing 2.0 (für CFOs, Controller, ACCA und CIMA‑Profis & Studierende)

1) Was unterscheidet Kaizen Costing vom klassischen Kostenmanagement?

Während klassisches Kostenmanagement auf Kontrolle, Budgets und periodische Kostenanalysen setzt, fokussiert Kaizen Costing auf kontinuierliche, inkrementelle Verbesserungen, die direkt aus den Prozessen heraus kommen. Quellen beschreiben Kaizen als „continuous improvement costing" mit Mitarbeiterbeteiligung und Lean‑Prinzipien. NextLevel erweitert das Modell: Kostenreduktion wird wertorientiert, kundenorientiert und datengetrieben. [ifrs.org]


2) Warum ist Kaizen Costing für CIMA so wichtig – und warum gehen wir darüber hinaus?

CIMA nutzt Kaizen Costing vor allem als Kostenmethode in Lean‑Umgebungen (z. B. JIT‑Systeme). Fachquellen betonen Mitarbeiterengagement und Prozessstromoptimierung. NextLevel denkt weiter: Wir verbinden Kaizen Costing mit Werttreiberanalysen, Data Excellence und Governance, wodurch es ein strategisches CFO‑Framework wird. [kpmg.com]


3) Welche Rolle spielt die Eliminierung von Verschwendung („Muda“) im Kaizen Costing?

Kaizen Costing basiert auf der Lean‑Logik, systematisch Verschwendung in Prozessen zu beseitigen: Überproduktion, Wartezeiten, unnötige Bewegungen, Fehler etc. NextLevel überträgt dieses Prinzip auf die Projektlandschaft, Datenflüsse und Finanzprozesse (z. B. Customholder‑Konzept → nur wertstiftende Projekte erhalten Ressourcen). [rcgt.com]


4) Wie hängt Kaizen Costing mit Target Costing zusammen?

Kaizen Costing ist laut Wikipedia die Fortsetzung des Target Costings: Target Costing setzt Kostenziele vor Produktionsstart, Kaizen Costing senkt Kosten während der Produktion kontinuierlich. Für NextLevel entsteht daraus ein End‑to‑End‑Wertkorridor. [bdo.nz]


5) Welche Daten benötigt modernes Kaizen Costing?

Klassisch basiert Kaizen auf Beobachtung und Erfahrung. Moderne Ansätze nutzen:

  • Durchlaufzeiten

  • Fehlerquoten

  • Prozesskosten

  • OEE‑ und Flow‑Daten

  • Material‑ / Ressourcenverbrauch

    NextLevel integriert das in Finance Data Excellence®, um Kaizen‑KPIs prüfbar zu machen.


6) Wie macht NextLevel Kaizen für CFOs relevanter als klassische Lean‑Ansätze?

Durch die Verbindung von Kaizen mit:

  • OEE‑Finance®

  • CCC‑Impact

  • WACC‑Effekten

  • TVC‑Logik

  • Tokenisierten Werttreibern

    Kaizen wird damit nicht nur ein Effizienzinstrument, sondern ein Wirtschaftlichkeits‑ und Wertschöpfungsinstrument.


7) Warum ist Kaizen Costing im DACH‑Raum besonders relevant?

Weil die DACH‑Industrie – Maschinenbau, Automotive, Pharma, MedTech – traditionell lean‑orientiert arbeitet. Kaizen wird hier bereits gelebt, aber selten in Finance integriert. NextLevel schließt diese Lücke und bringt Kaizen ins CFO‑Office, wo es strategische Wirkung entfaltet.


8) Ist Kaizen Costing nur für die Produktion geeignet?

Nein. Moderne Kaizen‑Methoden greifen auch in:

  • Serviceprozessen

  • Backoffice

  • Finance & Controlling

  • IT‑Prozessen

  • Daten‑Pipelines

  • Kundenservice

    Lean‑Forschung zeigt, dass Kaizen universell anwendbar ist.

    NextLevel nutzt Kaizen horizontübergreifend.


9) Was ist der Vorteil kontinuierlicher Kostensenkung gegenüber einmaligen Sparprogrammen?

Einmalige Sparprogramme erzeugen:

  • Widerstand

  • Demotivation

  • weniger Change-Fatigue

  • Qualitätsprobleme

    Kaizen Costing erzeugt dagegen nachhaltige Veränderung durch kleine, stetige Verbesserungen. Quellen betonen exakt diese Philosophie von „small consistent changes“. [ifrs.org]


10) Wie beeinflusst Kaizen Costing die Kultur eines Unternehmens?

Kaizen Costing ist kulturprägend:

  • Mitarbeiter werden Problemlöser

  • Verantwortlichkeit steigt

  • Verbesserungen kommen „von unten nach oben“

    Die Literatur nennt dies eine „Kaizen‑Kultur des Empowerments“.

    NextLevel verstärkt dies durch Customholder und Value‑Governance.


11) Wie unterscheidet sich Kaizen Costing von Lean Accounting?

Lean Accounting bildet Lean‑Prozesse im Rechnungswesen ab. Kaizen Costing ist die Werttreiberlogik dahinter. NextLevel kombiniert beides → OEE‑Finance®, Dynamic Value Chains, tokenisierte Prozesswerttreiber.


12) Was macht Kaizen Costing 2.0 (NextLevel Edition) einzigartig?

Die Kombination folgender Elemente ist weltweit einzigartig:

  • Customer‑Value‑Driven Kaizen (Customholder)

  • Wertorientierte Kostenlogik (TVC)

  • Verknüpfung mit CFO‑Kennzahlen (CCC, WACC, ROIC)

  • Finance Data Excellence®

  • Tokenisierung der operativen Werttreiber

  • Lean + Digital + Governance = CFO‑Strategy Framework

Damit macht NextLevel aus Kaizen Costing nicht eine Lean‑Methode, sondern ein strategisches Betriebssystem des CFO‑Office.




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