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FRS 18 – Das Ende der „EBIT-Willkür“: Wie die neue Weltordnung der GuV Ihre Performance gläsern macht

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    NextLevel
  • vor 5 Tagen
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 23 Stunden

IFRS Strategy Guide 2026 | Teil 2


In Teil 1 unserer Serie haben wir gesehen, wie Nachhaltigkeitsrisiken und CO₂-Preise über Abschreibungen und Impairments die Bilanz „auffressen“. Doch wo landen diese massiven Effekte eigentlich in der Erfolgsrechnung?


Bisher konnten Unternehmen durch eine geschickte Gliederung vieles im „EBIT-Nebel“ verhüllen. Damit ist 2026 Schluss. Mit der Einführung von IFRS 18 (Presentation and Disclosure in Financial Statements) steht uns die größte Reform der GuV seit Jahrzehnten bevor. Es ist weit mehr als ein technisches Update – es ist der Übergang zur gläsernen Erfolgsrechnung.


Was sich jetzt für CFOs, Controller und Analysten ändert:

  • Weg von der Beliebigkeit: IFRS 18 ersetzt die Flexibilität des IAS 1 durch ein verbindliches 5-Kategorien-Modell.

  • Die neue Messlatte: Pflicht-Zwischensummen wie der Operating Profit machen Ihre operative Leistung erstmals global echt vergleichbar.

  • Strategische Transparenz: Transformationskosten, die wir in Teil 1 besprochen haben, lassen sich nicht mehr in Sammelposten verstecken. Disaggregation wird zur Pflicht.


IFRS 18 – Die neue Weltordnung der Finanzberichterstattung: Weg von der „EBIT-Willkür“ hin zur gläsernen GuV

Die Einführung von IFRS 18 (Presentation and Disclosure in Financial Statements) ist weit mehr als ein technisches Update – es ist die grösste Reform der Erfolgsrechnung seit Jahrzehnten. Der Standard ersetzt den bisherigen IAS 1 und beendet die oft kritisierte „EBIT-Beliebigkeit“. Ziel: echte globale Vergleichbarkeit der operativen Leistung. IFRS 18 zwingt Unternehmen, ihre GuV transparent und nachvollziehbar zu strukturieren – ein strategischer Hebel für Governance und Kapitalmarktkommunikation.


Warum IFRS 18 so wichtig ist

  • Verbindliche Struktur: IFRS 18 ersetzt die Flexibilität des IAS 1 durch ein klares 5-Kategorien-Modell und beendet die „EBIT-Willkür“.

  • Globale Vergleichbarkeit: Einheitliche Zwischensummen wie Operating Profit und PBFI (Profit before Financing and Income Taxes) schaffen Transparenz und erleichtern internationale Benchmarks.

  • Strategische Relevanz: Nicht nur börsennotierte Unternehmen sind betroffen – auch HGB-, UGB- und OR-Bilanzierer müssen handeln, um Rating- und Reporting-Vorteile zu sichern.

  • Ende der Sammelposten: Schluss mit „Sonstigen Aufwendungen“ – Disaggregation wird Pflicht und erhöht die Aussagekraft.

  • Governance & Kommunikation: IFRS 18 ist ein strategisches Projekt, das die Kapitalmarktkommunikation und interne Steuerung neu definiert.


Die neue Architektur: 5 Kategorien & 2 Pflicht-Zwischensummen

Bisher hatten Unternehmen grosse Freiheiten bei der Gliederung ihrer GuV s. links. IFRS 18 bricht diese Flexibilität auf und führt eine klare Struktur ein. Jeder Ertrag und Aufwand muss künftig einer der folgenden fünf Säulen zugeordnet werden:


Die in Teil 1 analysierten ESG-bedingten Sonderabschreibungen müssen nun zwingend der operativen Kategorie zugeordnet und transparent erläutert werden.


Operating (operatives Ergebnis): Auffangkategorie für die Hauptgeschäftstätigkeit. Hier gehören Umsatzerlöse, Herstellungskosten, Vertrieb, Verwaltung und planmässige Abschreibungen.


Subtotal 1: Operating Profit 

– die neue verbindliche Kennzahl für operative Exzellenz. Sie ist die zentrale Benchmark für die operative Leistung.


Investing (Investitionstätigkeit): Erträge aus Vermögenswerten ausserhalb des Kerngeschäfts, z. B. Ergebnisanteile aus assoziierten Unternehmen (Equity-Methode), Renditen aus Finanzinvestitionen oder Cash & Cash Equivalents.


Subtotal 2: PBFI (Profit before Financing and Income Taxes) 

– umfasst Betriebsergebnis plus Investitionsergebnis und dient als Vergleichsgrösse vor Zinsen und Steuern.


  1. Financing: Zinsen und Kosten der Kapitalbeschaffung, einschliesslich Leasing-Zinsen nach IFRS 16. Hier werden alle Effekte aus der Finanzierungstätigkeit gebündelt.

  2. Income Taxes: Isolierte Ausweisung der Steuerlast, um die operative Performance von steuerlichen Effekten zu trennen.

  3. Discontinued Operations: Aufgegebene Geschäftsbereiche, deren Ergebnisse separat dargestellt werden müssen.


Praxis-Hinweis: Die neue Architektur erfordert ein detailliertes Mapping in ERP-Systemen (SAP S/4HANA, LucaNet, Tagetik) und eine Anpassung der Kontenrahmen. Unternehmen sollten frühzeitig Testläufe durchführen, um die „2026-Falle“ zu vermeiden.


Nachfolgend eine Gegenüberstellung einer bisherigen GuV (ER) und der künftigen GuV (ER):


Links: bisherige Struktur einer Erfolgsrechnung (ER) bzw. einer Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) - rechts die neue Struktur der ER/GuV nach IFRS18
Links: bisherige Struktur einer Erfolgsrechnung (ER) bzw. einer Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) - rechts die neue Struktur der ER/GuV nach IFRS18


Hinweis

Der „EBITDA-Status“ unter IFRS 18: Verschwunden, aber nicht weg

Obwohl das EBITDA keine offizielle Pflicht-Zwischensumme im neuen Standard ist, bleibt es das wichtigste Werkzeug der Praktiker. So ordnet IFRS 18 die Kennzahl ein:


  • Vom Standard zum MPM: Da das EBITDA künftig nicht mehr explizit definiert ist, wird es für die meisten Unternehmen zu einer Management Performance Measure (MPM).

  • Offenlegungspflicht: Das bedeutet: Wer weiterhin ein EBITDA (oder Adjusted EBITDA) kommuniziert, muss im Anhang (Notes) zwingend die Überleitung (Reconciliation) zum neuen „Operating Profit“ darstellen.

  • Die neue Brücke: In der Analyse dient das EBITDA weiterhin als Brücke, um die länderspezifische „Abschreibungs-Falle“ (siehe oben) zu umgehen. IFRS 18 liefert hierfür die saubere Datenstruktur, aber die ökonomische Interpretation bleibt die Aufgabe des Experten.


Merksatz für Profis: IFRS 18 eliminiert das EBITDA nicht, es zwingt es nur zur vollständigen Transparenz im Anhang.

 

  

Management Performance Measures (MPMs): Transparenz statt Black Box

Viele CFOs steuern über bereinigte Kennzahlen wie Adjusted EBITDA. IFRS 18 „zähmt“ diese MPMs und macht sie nachvollziehbar:


  • Offenlegungspflicht: Unternehmen müssen jede MPM im Anhang definieren, die Berechnungsmethode erläutern und die Gründe für Bereinigungen angeben. Einheitliche Definitionen sind Pflicht, um Vergleichbarkeit sicherzustellen.

  • Reconciliation: Jede MPM ist auf die nächstgelegene IFRS-Zwischensumme (meist Operating Profit) zu überleiten. Die Überleitung muss alle Anpassungen transparent darstellen.

  • Effekte auf Steuern & Minderheiten: Bereinigungen müssen inkl. Auswirkungen auf Ertragsteuern und NCI (Non-Controlling Interests) gezeigt werden. IFRS 18 verlangt, dass die Effekte auf Minderheitsgesellschafter klar ausgewiesen werden.


Praxisbeispiel: Restrukturierungskosten von 250 Mio. CHF bei 80 %-Beteiligung → 50 Mio. entfallen auf Minderheitsgesellschafter. IFRS 18 verlangt Transparenz: Wer profitiert vom bereinigten Gewinn?


Deep Dive: Tipps für CFOs

  • Governance: Legen Sie eine interne Policy für MPMs fest, um Konsistenz über Zeit und Segmente sicherzustellen.

  • IT-Anpassung: ERP-Systeme müssen die Überleitungslogik abbilden (z. B. Mapping von Adjustments zu IFRS-Kategorien).

  • Typische Fehler vermeiden: Keine „Black Box“-Bereinigungen ohne klare Begründung; alle Anpassungen müssen nachvollziehbar und dokumentiert sein.

 

Beispiel für Reconciliation:

Operating Profit (IFRS 18)        12,0 Mio.

+ Abschreibungen                   4,5 Mio.

+ Restrukturierungskosten          2,0 Mio.

= Adjusted EBITDA                 18,5 Mio.

 

Diese Tabelle muss ergänzt werden um die Effekte auf Steuern und Minderheiten sowie eine textliche Erläuterung der Gründe für die Bereinigung.


Strategischer Hebel für den DACH-Mittelstand

IFRS 18 ist nicht nur für börsennotierte Unternehmen relevant – auch der Mittelstand profitiert strategisch:


  • Banken-Ratings: Kreditinstitute und Analysten passen ihre Bewertungsmodelle an die IFRS-18-Logik an. Wer seine Abschlüsse frühzeitig strukturiert, verbessert die Transparenz und sichert sich Vorteile bei Kreditverhandlungen.

  • Convergence: IFRS-Standards sickern erfahrungsgemäss in nationale Regelwerke (HGB, UGB, OR) ein. Unternehmen, die IFRS 18 jetzt verstehen, sind vorbereitet auf kommende Reformen.

  • IT & Prozesse: Systeme wie SAP S/4HANA, LucaNet, Tagetik müssen frühzeitig angepasst werden. Dazu gehören Kontenrahmen-Mapping, Anpassung von Reporting-Templates und Implementierung der neuen Zwischensummen (Operating Profit, PBFI).

  • Praxis-Tipp: Erstellen Sie eine Checkliste für die IFRS-18-Umsetzung: Gap-Analyse, Mapping-Workshop, Testläufe, Schulungen für Buchhaltung und Controlling.

  • Branchenbeispiele: Produktionsunternehmen müssen FX-Differenzen künftig in der richtigen Kategorie ausweisen; Dienstleister sollten ihre Segmentberichterstattung stärker disaggregieren, um den neuen Transparenzanforderungen zu genügen.


Die 2026-Falle: Jetzt handeln!

Verpflichtend ab 01.01.2027, aber Vergleichszahlen für 2026 müssen retrospektiv angepasst werden. Januar 2026 ist die operative Deadline – und damit der Startschuss für eine umfassende Vorbereitung.


Roadmap für CFOs und IT:

  1. Q1 2025: Gap-Analyse der aktuellen GuV-Struktur vs. IFRS-18-Kategorien.

  2. Q2 2025: Kontenrahmen-Mapping und Anpassung der ERP-Systeme (SAP S/4HANA, LucaNet, Tagetik).

  3. Q3 2025: Testläufe („Dry-Run“) für die neue GuV-Logik und Zwischensummen (Operating Profit, PBFI).

  4. Q4 2025: Schulungen für Buchhaltung, Controlling und Management; Update der Reporting-Policies.

  5. Januar 2026: Start der retrospektiven Anpassung der Vergleichszahlen für 2026.


Risiken bei Nicht-Umsetzung:

  • Fehlerhafte Vergleichszahlen und Inkonsistenzen in der Kapitalmarktkommunikation.

  • Negative Auswirkungen auf Banken-Ratings und Covenants.

  • Höhere Kosten durch verspätete IT-Anpassungen.


Praxis-Tipp: 

Erstellen Sie eine Checkliste mit Deadlines und Verantwortlichkeiten. Nutzen Sie IFRS-18-Webinare und Workshops, um Ihr Team fit für die neue Reporting-Welt zu machen.


Vom Buchhalter zum Value Architect

IFRS 18 ist kein Compliance-Übel, sondern ein Strategie-Projekt: Wer die neue Struktur versteht, wird vom Zahlenverwalter zum strategischen Partner – intern wie extern. Die klare Trennung in Operating, Investing und Financing macht Ihre Story gegenüber Banken und Investoren robuster und vergleichbarer.



FAQ zu IFRS 18 (mit Praxisbeispielen)

1. Betrifft IFRS 18 nur börsennotierte Unternehmen?

Nein. Auch Mittelständler nach HGB/UGB/OR profitieren, weil Banken‑Ratings und Kreditentscheidungen zunehmend auf die IFRS‑18‑Logik (Operating/PBFI/Financing) schauen. Wer sein internes Reporting und die externen Abschlüsse daran anlehnt, verbessert Transparenz und Vergleichbarkeit – und reduziert „Erklärungsaufwand“ bei Covenants.


2. Ist EBITDA jetzt verboten?

Nein. EBITDA bleibt nutzbar – aber als MPM (Management Performance Measure). Das heisst: Sie müssen im Anhang eine vollständige Überleitung (Reconciliation) vom Operating Profit zum kommunizierten EBITDA/Adjusted EBITDA zeigen (inkl. Definition, Gründe für die Nutzung, und konsistente Berechnungslogik). Das schränkt „Zahlengestaltung“ ein, erhöht aber Glaubwürdigkeit.


Mini‑Beispiel: Reconciliation vom Operating Profit zum EBITDA

Hinweis: rein illustrativ

Operating Profit (IFRS 18)                  12,0 Mio.

+ Abschreibungen auf Sachanlagen              3,5 Mio.

+ Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte 1,0 Mio.

= EBITDA                                     16,5 Mio.

 

Wenn Sie zusätzlich „Adjusted EBITDA“ berichten (z. B. bereinigt um Restrukturierungskosten), müssen diese Anpassungen getrennt erläutert und übergeleitet werden.


3. Wann muss ich handeln?

Spätestens Januar 2026: Die Vergleichszahlen für 2026 sind retrospektiv auf IFRS 18 umzustellen, damit die verpflichtende Anwendung ab 01.01.2027 samt Vorjahresvergleich sauber funktioniert. Das erfordert ein neues Konten‑Mapping, klare Policies und Testläufe („Dry‑Runs“).


4. Welche Systeme sind betroffen?

ERP (z. B. SAP S/4HANA) sowie Konsolidierungs‑/Reporting‑Tools (LucaNet, Tagetik). Typische Tasks: Kontenrahmen‑Mapping auf die 5 Kategorien, Anpassung von ETL‑Pipelines, Aktualisierung der Reporting‑Templates, Erweiterung des Datenmodells für MPM‑Überleitungen und Notes, sowie interne Kontrollen (ICFR) für neue Subtotals (Operating Profit, PBFI).


5. Wie bereite ich mich vor?

1) Gap‑Analyse der aktuellen GuV‑Gliederung vs. IFRS‑18‑Kategorien.

2) Bilanzierungs‑/Reporting‑Policy aktualisieren (Definitionen, Materialität, Disaggregation).

3) Konten‑/Kostenstellen‑Mapping inkl. Schulung von Buchhaltung & Controlling.

4) MPM‑Governance: Welche Non‑GAAP‑Kennzahlen werden berichtet? Wie sieht die Reconciliation aus?

5) System‑Rollout (Dev → Test → Prod) und Dry‑Run 2026.

6) Disclosure‑Check (Notes, Beispiele, Tabellen).

7) Stakeholder‑Kommunikation: Banken, Aufsichtsrat, Investoren.


6. Wie ordne ich Posten konkret zu (Operating vs. Investing vs. Financing)?

  • Operating: Umsatz, Herstellkosten, Vertrieb/Administration, planmässige Abschreibungen auf Kern‑Assets, produktionsnahes R&D.

  • Investing: Ergebnis aus Equity‑Beteiligungen ausserhalb des Kerngeschäfts, Renditen aus Finanzanlagen, Fair‑Value‑Effekte von nicht‑operativen Assets.

  • Financing: Zinsen, Gebühren der Kapitalaufnahme, Effekte aus Leasing‑Finanzierung; Income Taxes separat, Discontinued Operations gesondert.


7. Umgang mit „Adjusted“ Kennzahlen (z. B. Adjusted EBITDA, Adjusted Operating Profit)?

Definieren Sie zulässige Adjustments (einmalige Restrukturierung, M&A‑Kosten etc.), dokumentieren Sie konsequent und legen Sie die Überleitungen offen. Ziel ist Konsistenz über Zeit und Verständlichkeit für den Adressaten.


8. Einfluss auf Covenants und Banken‑Ratings

Transparente Subtotals (Operating Profit, PBFI) reduzieren Interpretationsspielräume. Prüfen Sie bestehende Covenants (z. B. „EBITDA‑Leverage“) auf IFRS‑18‑Kompatibilität und stimmen Sie frühzeitig Definitionen mit Kreditgebern ab.


9. Segmentberichterstattung & Disaggregation

IFRS 18 hebt die Disaggregation als Qualitätsmerkmal hervor: Brechen Sie Sammelpositionen (z. B. „sonstige betriebliche Aufwendungen“) faktenbasiert nach Art oder Funktion auf und beschreiben Sie Veränderungen in der Performance‑Story des Segments.

 

10. Welche Branchen sind besonders betroffen? Industrieunternehmen mit hohen Abschreibungen und Leasingverträgen sowie Dienstleister mit komplexen Segmentberichten müssen besonders sorgfältig auf die neue Struktur achten.


11. Wie beeinflusst IFRS 18 die interne Steuerung? Die verpflichtende Disaggregation und neue Zwischensummen (Operating Profit, PBFI) machen das interne Reporting transparenter und erfordern Anpassungen in Controlling- und KPI-Systemen.


12. Muss ich meine IT-Systeme komplett neu konfigurieren? Nicht zwingend, aber ERP- und Konsolidierungssysteme (SAP S/4HANA, LucaNet, Tagetik) benötigen Mapping-Updates, neue Templates und zusätzliche Datenfelder für MPM-Reconciliation.


13. Welche Risiken bestehen bei verspäteter Umsetzung? Fehlerhafte Vergleichszahlen, negative Auswirkungen auf Banken-Ratings, erhöhte Kosten für kurzfristige IT-Anpassungen und potenzieller Vertrauensverlust bei Investoren.


14. Gibt es eine empfohlene Checkliste für die Umsetzung? Ja:

  • Gap-Analyse der GuV-Struktur

  • Kontenrahmen-Mapping

  • IT-Anpassungen und Testläufe

  • Update der Reporting-Policy

  • Schulungen für Buchhaltung und Controlling

  • Disclosure-Check für Notes


15. Wie gehe ich mit Non-GAAP-Kennzahlen um? Alle Non-GAAP-Kennzahlen (z. B. Adjusted EBITDA) müssen als MPM gekennzeichnet und mit vollständiger Überleitung zum Operating Profit offengelegt werden.

 

 

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